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Flussregionen sind verschiedene Abschnitte eines Flusslaufes, die nach den dort vorherrschenden Fischarten benannt werden. Es gibt vier verschiedene Flussregionen:
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Die Forellenregion ist die erste der vier Flussregionen; sie befindet sich am Oberlauf eines Flusses. Hier herrscht eine sehr starke Strömung und die Wassertemperatur steigt nicht über 10 °C. Der Boden ist kiesig und der Pflanzenwuchs noch sehr spärlich. Beispiele für hier heimische Fischarten sind die Forelle und die Koppe.
In der Äschenregion existiert immer noch eine starke Strömung und es gibt schon mehr Pflanzen als in der Forellenregion. Die Wassertemperatur steigt hier auch schon bis 15 °C, der Boden besteht aus feinem Kies. Heimische Fische sind: Äsche, Nase, Kärpfling, und vereinzelt auch Forelle.
In der Barbenregion beträgt die Wassertemperatur um die 15 °C, der Boden besteht aus grobem Sand, das Flussbett wird breiter und die Strömung ist nur noch schwach. Beispiele für heimische Fischarten sind Barben, Hechte, Rotfedern und Rotaugen.
Die Brachsenregion ist die letzte der vier Flussregionen und liegt am Unterlauf eines Flusses. Die Temperaturen sind im Sommer bis 20 °C, im Winter friert der Fluss hier oft zu. Der Pflanzenbewuchs ist sehr üppig und der Boden besteht aus feinem Sand. Heimische Fischarten sind: Brachse, Flussbarsch, Rotfeder, Rotauge, Schleie, Aal, Karpfen, Wels und Hecht.
siehe auch: Flussabschnitt


