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Ehrenlegion, frz. la Légion d'honneur, ist ein Ehrenzeichen, das 1802 von Napoleon I. gestiftet wurde. Die Ehrenlegion ist Frankreichs höchster und angesehnster Orden. Er wurde nach Napoleons Sturz beibehalten und wird heute vom Präsidenten der Republik, der geborener Großmeister des Ordens ist, verliehen.
Die erste Verleihung des Ordens der Ehrenlegion fand am 24. September 1803 statt. Der erste Großkanzler war der Naturforscher Bernard de Lacépède, der erste Schatzmeister der General und Minister Dejean.
Der Orden wird zu etwa zwei Dritteln an Soldaten verliehen, zu einem Drittel an andere Bürger. Es gibt jeweils bis zu 75 Träger des Großkreuzes, 250 Großoffiziere, 1.250 Kommandanten, 10.000 Offiziere und 100.000 Ritter. Die französischen Ministerien übermitteln dem Großmeister ihre Vorschläge gemäß einer Quotierung.
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Seit 1816 hat es keine Änderungen an der Hierarchie oder an den Bezeichnungen mehr gegeben.
Musée national de la Legion d'Honneur,
2, rue Bellechasse,
F-75007 Paris,
tgl. (außer Mo) 14:00-17:00 Uhr,
RER: Musée d'Orsay (gegenüber dem Haupteingang des Musée d'Orsay)


