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| Wappen | Karte |
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| Basisdaten | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg |
| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Landkreis: | Schwarzwald-Baar-Kreis |
| Fläche: | 104,63 km² |
| Einwohner: | 21.511 (31.03.2004) |
| Bevölkerungsdichte: | 206 Einwohner/km² |
| Höhe: | 677 m ü. NN |
| Postleitzahlen: | 78158 - 78166 |
| Vorwahl: | 0771 |
| Geografische Lage: | 47° 57' n. Br. 08° 29' ö. L. |
| Kfz-Kennzeichen: | VS |
| Gemeindeschlüssel: | 08 3 26 012 |
| Stadtgliederung: | 9 Stadtteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Rathausplatz 2 78166 Donaueschingen |
| Offizielle Website: | www.donaueschingen.de |
| E-Mail-Adresse: | stadt@donaueschingen.de |
| Politik | |
| Oberbürgermeister: | Thorsten Frei |
Donaueschingen ist eine Große Kreisstadt im Südwesten von Baden-Württemberg im Schwarzwald-Baar-Kreis. Die nächstgrößeren Städte sind Villingen-Schwenningen etwa 13 km nördlich, Tuttlingen etwa 24 km östlich und Singen etwa 34 km südöstlich gelegen. Das in der Schweiz gelegene Schaffhausen liegt etwa 30 km südlich.
| Inhaltsverzeichnis |
Die Stadt liegt auf dem Hochplateau der Baar (Landschaft) im südlichen Schwarzwald. Der Zusammenfluss der Flüsse Brigach und Breg in Donaueschingen wird als "Donauquelle" bezeichnet. Eine gefasste Karstaufstoßquelle liegt im Schlosspark.
Der Ort wurde 889 erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1283 belehnte Rudolf von Habsburg den Grafen Heinrich von Fürstenberg mit der Grafschaft Baar und Donaueschingen. Damit war auch das Recht verbunden, Bier zu brauen. Hier hat die Fürstlich Fürstenbergische Brauerei ihren Ursprung. Im Jahre 1488 ging der Ort in den Besitz der Grafen von Fürstenberg über. Seit dem frühen 18. Jahrhundert ist der Ort die Residenz der Fürsten von Fürstenberg. Im Jahr 1806 fiel Donaueschingen an das Großherzogtum Baden und erhielt 1810 das Stadtrecht. 1908 fiel ein großer Teil der Stadt einem Brand zum Opfer.
Nach der Gemeinderatswahl 2004 hat das Gremium folgende Besetzung:
| CDU | : 16 Sitze |
| FDP/FW | : 7 Sitze |
| SPD | : 7 Sitze |
| Gemeinschaft unabhängiger Bürger | : 5 Sitze |
| Bündnis 90/Die Grünen | : 4 Sitze |
Die Stadt liegt an der A 864, einem Zubringer zur A 81 von Stuttgart nach Singen. Des Weiteren schneiden sich in der Stadt die Bundesstaßen B 27 von Stuttgart nach Schaffhausen (Schweiz), die B 31 von Freiburg im Breisgau nach Lindau und die B 33 von Offenburg nach Konstanz.
Der Bahnhof bildet den Knotenpunkt zwischen der Schwarzwaldbahn von Offenburg nach Konstanz und der Höllentalbahn von Donaueschingen nach Freiburg im Breisgau. Beide Strecken der Eisenbahn gelten als technisch außergewöhnlich Bauwerke. Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar an.
Weiterhin gibt es den Verkehrslandeplatz Donaueschingen.
In Donaueschingen beginnt der Donauradweg, einer der touristisch bekanntesten und längsten Radwanderwege in Europa.
Die Stadt unterhält zwei Gymnasien, das Fürstenberg-Gymnasium und das Wirtschaftsgymnasium. Weiterhin eine Realschule und eine Abendrealschule. Es folgt eine Hauptschule, die Eichendorffschule. Dem schließen sich vier Grundschulen an, die Eichendorffschule, die Erich-Kästner-Schule (mit Außenstellen Allmendshofen, Grüningen), die Grundschule Pfohren (mit Außenstelle Aasen) und die Grundschule Wolterdingen. Es gibt zwei Sonderschulen, die Heinrich-Feurstein-Schule und die Karl-Wacker-Schule.
Für die Berufsausbildung gibt es zwei Berufliche Schulen. Das sind die Gewerblichen Schulen Donaueschingen und die Kaufmännischen und Hauswirtschaftlichen Schulen (KHS). Weiterhin zwei Fachschulen, die Altenpflegeschule und die Fachschule für Landwirtschaft. Im ehemaligen Kreiskrankenhaus ist die Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen untergebracht.
Die Stadt Donaueschingen unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:
Die Stadt besteht neben der Kernstadt aus den Orten Aasen, Allmendshofen, Aufen, Grüningen, Heidenhofen, Hubertshofen, Neudingen, Pfohren und Wolterdingen mit Zindelstein.
Die Gemeinde Allmendshofen wurde im Jahr 1933 eingemeindet. Im Jahre 1935 folgte Aufen. Alle anderen oben genannten Gemeinde wurden im Rahmen der Verwaltungsreform im Kommunalbereich von 1970 bis 1975 eingemeindet.
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