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Diedesfeld war einst ein Winzerdorf und wurde im Jahre 1969 als Ortsteil in die kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz) eingemeindet, die 3 km nördlich liegt.
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Diedesfeld ist baulich mit dem nördlich angrenzenden Unterhambach, das zum Neustadter Ortsteil Hambach gehört, zusammengewachsen. Infolgedessen ist das als Freihheitssymbol geltende Hambacher Schloss auch landschaftliches Wahrzeichen für Diedesfeld.
Die Lage in der Vorderpfalz, am westlichen Rand des Oberrheingrabens, bedingt ein mildes Klima. Das im Westen vorgelagerte Haardtgebirge hält einen Großteil der Niederschläge ab.
Die günstigen klimatischen Verhältnisse ermöglichen den Anbau erstklassiger Weine. Der Weinbau geht über 2000 Jahre bis in die Römerzeit zurück. Bekannte Weinlagen sind:
Ebenfalls im Freiland reifen Esskastanien, Mandeln, Feigen und Zitrusfrüchte.
Früher ein typisches Winzerdorf, wird Diedesfeld immer mehr zum Wohnvorort von Neustadt. Gegenwärtig (2004) liegt die Zahl der Einwohner etwas über 2000.
Die überregionale Verkehrsanbindung erfolgt über die Bundesautobahn 65 (Anschlussstelle Neustadt-Süd) in die Richtungen Ludwigshafen am Rhein und Karlsruhe. Die östlich von Diedesfeld verlaufende Bundesstraße 38 führt nördlich nach Neustadt und südlich nach Landau. Die Deutsche Weinstraße verbindet durch Diedesfeld hindurch, wo sie ihren Mittelpunkt hat, Hambach und Maikammer.
Im Ort gibt es mehrere sehenswerte Brunnen.
Dank Spitzenkoch Harry Becker (Beckers Gut) und zahlreichen bodenständigen Weinstuben und Restaurants kann Diedesfeld auch außerhalb der Feste gute bis sehr gute Gastronomie bieten.


